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Verse & Vision: Resilienz stärken mit Kunst

Verse & Vision ist ein Jugendaustauschprojekt, das drei Organisationen aus dem Netzwerk von Generation Europe – The Academy zusammenbrachte: Kids in Action (Griechenland), DUGA (Ukraine) und Witer e.V. (Deutschland). Kontakte und Freundschaften, die während der Generation Europe Youth Leader Trainings entstanden waren, bildeten die Grundlage für diese bemerkenswerte Zusammenarbeit. Die drei Organisationen haben gemeinsam eine Reihe von Tools und Methoden entwickelt, die Kunst nutzen, um in schwierigen Zeiten resilient zu bleiben – und dabei wirklich beeindruckende Kunstwerke geschaffen!

Im Rahmen des Projekts kamen junge Menschen aus der Ukraine, Deutschland und Griechenland in Weimar zusammen, um das kulturelle Erbe der Stadt zu erkunden. Die Idee hinter der Begegnung: Die Auseinandersetzung mit Kultur und Geschichte kann neue Wege eröffnen, sich dem Hier und Jetzt anzunähern, und uns helfen, uns in der Welt besser zurechtzufinden. Die internationale Gruppe hat dies demonstriert, indem sie sich mit den Texten von Goethe und Schiller, der Bauhaus-Kunst und den Ideen der Romantik auseinandersetzte.

Bedeutungsvolle Videokunst

Es ist leicht, das Leben zu romantisieren, wenn alles in Ordnung ist. Aber was, wenn die Welt, in der man lebt, chaotisch und turbulent ist? Wie kann man in diesem Fall den Alltag genießen, wie kann man Momente der Freude und des Glücks finden? Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre Reflexionen in verschiedenen künstlerischen Formaten umgesetzt, von Videos bis hin zu Installationen. Einige der beeindruckenden Videos könnt ihr hier ansehen:

Ich weiß nicht, wie ich in weniger als einer Minute über den Krieg sprechen soll. Drehbuch & Regie: Раян Капоцці, Schauspiel & Voiceover: Рімма Голоколосова.
Tanzen durch Emotionen: Erinnerungen sind eine heikle Sache. Man glaubt, die Zeit könne sie auslöschen, aber was, wenn eine Melodie sie wiedererwecken kann? Musik wird zu einer Brücke zwischen Abwesenheit und Anwesenheit, zwischen dem, was verloren ist, und dem, was noch in uns nachklingt. Vielleicht sind Erinnerungen tief in uns verwurzelt, und ein einziges Lied kann alles verändern. Von Martha Emmanouilidou, Rafaela Nikolaidou, Alexis Ntentes, Anatoli Sarrigiannidou, Sofia Kustitska, Masha Ivaniushchenko.
Fitter Happier. Sei vorsichtig, wenn du versuchst, dein Leben zu planen, denn eines Tages könnte deine erste Seite zerknüllt werden. (Song von Radiohead)
Die Sonne steht am Himmel – ich bin auf den Feldern. Der Zug rast voller menschlicher Geräusche dahin. Die Stadt streckt ihre eiserne Hand nach mir in die Felder. Mich irritiert die Ungewissheit, die in mir zittert: Würde die Hand ihre eisernen Finger loslassen? Werden sich die Finger hinter mir zusammenballen und verlieren? Wird es Stille geben? Wird es Frieden geben? Selbstrolle, Choreografie: Sonya Kucher | Kamerafrau, Videoredakteurin: Mariia Vlasenko | Grafikdesignerin: Melissa Luhova | Textredakteurin: Lada Kunich
Becoming. „Oh, die Schöpfung der Schönheit der Welt, was unterscheidet lebende Fasern von feuchtem Schimmel? Wir hinterlassen unsere Spuren, im Inneren sind wir alle gleich.“ Von Anastasiia Brovko, Chrysa Myrsioti, Despoina Touliatou, Georgia Pappa, Katerina Veldemiri, Olha Semydivka.

Die Projektpartner präsentierten zudem einige der Projektergebnisse während der Generation Europe Projektplanungskonferenz in Hattingen, Deutschland, um die Ergebnisse vorzustellen und die Diskussion über die Bedeutung von Kunst als Instrument zur Stärkung der Resilienz für junge Menschen mit geringeren Chancen anzustoßen.

Verse & Vision Diary. By Despoina Touliatou.

Die Projektpartner präsentierten zudem einige der Projektergebnisse während der Generation Europe Projektplanungskonferenz in Hattingen, Deutschland, um die Ergebnisse vorzustellen und die Diskussion über die Bedeutung von Kunst als Instrument zur Stärkung der Resilienz für junge Menschen mit geringeren Chancen anzustoßen.


Dieses Projekt wird von der Europäischen Union im Rahmen des Erasmus+-Programms kofinanziert. Die geäußerten Ansichten sind die der Teilnehmer und spiegeln nicht unbedingt die der Europäischen Union wider.


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